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SAKKARA spart jährlich 77 Tonnen CO²!

BHKW mit je 5,5 kW el. Leistung beheizen 2000 m² und reduzieren die CO² Emission jährlich um ca. 77t CO² !

Schon 2005 während der Planungsphase stand ein zentrales Problem im Mittelpunkt: wie bewirtschaftet man ein 2000 m² großes Gebäude aus den 30er Jahren langfristig nachhaltig und wirtschaftlich. Üblicherweise würde ein solches Gebäude ca. 20.000,- € an Heizkosten verursachen. Normalerweise würde jeder einen Isolierung der Außenwände vorschlagen - damit würde man jedoch das historische Antlitz des Gebäudes zerstören. Die SAKKARA GmbH setzte auf ein anderes Konzept - sie setzt auf die Kraft-Wärme Kopplung - sogenannte Blockheizkraftwerke.
Ein Blockheizkraftwerk (BHKW) ist ein Motor, der einen Stromgenerator antreibt - damit erzeugt man auf der einen Seite Strom den man selbst nutzten kann, und andererseits fällt dabei so viel Abfallwärme durch den Motor an, dass man damit ein solch großes Gebäude beheizen kann.

 

Pufferspeicher mit je 1000 l Volumen.

Umwelt gewinnt durch Kraft-Wärmekopplung

Die modernen Geräte sind klein und kompakt und schnurren im Betrieb leise und kaum hörbar vor sich hin - stören also nicht den Betrieb.

Benötigt man gerade keinen Strom, wird der überschüssige Strom in das Stromnetz gespeist - benötigt man kurzfristig keine Wärme, wird diese in sogenannten Wärmespeicher gepuffert. Auf diese Weise konnte die SAKKARA GmbH vom ersten Tag an über 30% der eingesetzten Primär-Energie einsparen und die Stromrechnung auf ein paar Euro schrumpfen lassen - und das, obwohl 6 Server, 20 PC-Arbeitsplätze und Drucker, Licht und Kaffeemaschine 24h am Tag betriebsbereit sein müssen.
Das schont nicht nur den Geldbeutel sondern auch die Umwelt. So werden jährlich über 77 Tonnen CO² Emissionen eingespart!

Dachsanierung bringt weitere 20 Tonnen CO² Einsparung

Um der eigenen Philosophie der Nachhaltigkeit gerecht zu werden - und noch mehr CO² einzusparen, hat die SAKKARA GmbH in den zurückliegenden Monaten die Dachsanierung des Gebäudes vorangetrieben. 220 mm Mineralwolldämmung und spezielle Wärmeverglasungen sorgen dabei für einen Niedrigenergie-Standard. Das alte Dach war nahezu ungedämmt - und so konnte über die 1000 m² Dachfläche die Wärme des Gebäudes fast ungehemmt entweichen.
Rechnerisch wird sich diese aufwändige Sanierung ebenfalls lohnen, denn Andreas Strauß, Geschäftsführer der SAKKARA GmbH rechnet mit weiteren Energieensparungen in Höhe von knapp 30%.
Damit würden der Umwelt erneut fast 20 Tonnen CO² erspart, ohne dass die Tänzerinnen im "Bauchtanzshop" oder die Mitarbeiterinnen frieren müssen. Damit hat SAKKARA bewiesen, dass Nachhaltigkeit im Umgang mit Ressourcen zwar teuer, aber dennoch lohnend ist.